
| Produkttyp | Kupplung |
|---|---|
| Ausführung | V-Teil (Vaterteil) mit Außengewinde (AG) |
| Material | Stahl, verzinkt |
| Antrieb / Anschluss | Außengewinde 1¼ Zoll |
| Hauptfunktion | Verbindungselement für Mörteldruckschläuche |
| Nennweite NW / LW / DN | 35 mm |
Auf einen Blick:
Eigenschaften & Vorteile:
| Feature | Spezifikation |
|---|---|
| Produkttyp | Kupplung |
| Ausführung | V-Teil (Vaterteil) mit Außengewinde (AG) |
| Material | Stahl, verzinkt |
| Antrieb / Anschluss | Außengewinde 1¼ Zoll |
| Hauptfunktion | Verbindungselement für Mörteldruckschläuche |
| Maschinenkompatibilität | Putz- und Mischpumpen mit NW 35 Systemen (z.B. PFT G4, PFT G5, PlasterOne No.1) |
| Nennweite NW / LW / DN | 35 mm |
Die Stock PlasterOne Kupplung 35 V-Teil mit Außengewinde 1 1/4 Zoll ist ein essenzielles Verbindungselement für professionelle Mörteldruckschlauchsysteme auf deutschen Baustellen. Dieses Präzisionsbauteil gewährleistet eine absolut dichte und stabile Integration von Förderschläuchen der Nennweite 35 in Putz- und Mischpumpen wie der PFT G4 oder der PlasterOne No.1. Eine zuverlässige Schlauchverbindung ist fundamental für einen unterbrechungsfreien Förderprozess von Putz, Estrich und anderen pumpfähigen Materialien. Durch die hohe Fertigungsqualität wird das Risiko von Leckagen und damit verbundenen Betriebsunterbrechungen minimiert, was die Effizienz und Produktivität des Bauprofis signifikant steigert.
Der entscheidende Vorteil dieser Kupplung liegt in ihrer materialtechnischen Ausführung und der präzisen dimensionalen Abstimmung. Gefertigt aus verzinktem Stahl, bietet sie eine herausragende Beständigkeit gegenüber den abrasiven Kräften des Fördergutes sowie effektiven Korrosionsschutz, selbst unter den anspruchsvollsten Bedingungen auf europäischen Baustellen. Das V-Teil (Vaterteil) mit seinem genormten Außengewinde von 1 1/4 Zoll ermöglicht eine exakte und spielfreie Verbindung mit dem entsprechenden M-Teil (Mutterteil) des Mörteldruckschlauches. Diese Konstruktion sichert eine optimale Medienführung, reduziert Reibungsverluste und trägt somit maßgeblich zur Standzeitoptimierung des gesamten Fördersystems bei, was letztlich direkte Kostenersparnisse für den Anwender bedeutet.
Im Detail fungiert diese Kupplung als Brückenglied zwischen dem druckseitigen Abgang der Fördereinheit und dem eigentlichen Materialschlauch. Die Montage erfolgt durch das Einschrauben des Außengewindes in ein passendes Innengewinde der Maschine oder eines Adapterstücks, gefolgt vom Arretieren des V-Teils mit dem M-Teil des Mörteldruckschlauches mittels Schnellverschluss. Die Nennweite 35 stellt dabei sicher, dass der Materialfluss in gängigen 35mm-Systemen wie bei PFT G5 oder baugleichen Förderpumpen optimal gewährleistet ist und der Systemdruck adäquat gehalten werden kann. Eine korrekte Installation ist entscheidend für die Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit des Systems. Vertrieben über den spezialisierten Baufachhandel, ist diese Kupplung eine Investition in die Zuverlässigkeit Ihrer Baumaschinen.
Die Nennweite NW 35 (Nennweite 35) bezeichnet den lichten Innendurchmesser, bzw. den nominalen Innendurchmesser des Schlauches oder Rohres, für den diese Kupplung konzipiert wurde. Technisch gesehen ist dies ein kritischer Parameter für die Durchflusskapazität und Druckstabilität in einem Mörtelfördersystem. Eine Nennweite von 35 mm gewährleistet einen spezifischen Volumenstrom des Fördergutes, minimiert Reibungsverluste und ist auf die Förderleistung von gängigen Putz- und Mischpumpen wie der PFT G4 abgestimmt. Eine exakte Abstimmung der Kupplungs-Nennweite auf den Schlauchdurchmesser ist unerlässlich, um hydraulische Verluste zu vermeiden und die maximale Förderleistung bei optimalem Betriebsdruck zu erzielen, was die Effizienz der gesamten Anlage optimiert.
Verschleiß an einer Kupplung 35 V-Teil äußert sich primär durch Undichtigkeiten im Bereich der Verbindung zum M-Teil oder zum Außengewindeanschluss. Optisch können dies sichtbare Materialabriebe, Korrosionsspuren am verzinkten Stahl, Verformungen der Geometrie oder ein erhöhtes Spiel in der Verbindung sein. Auch ein spürbarer Druckabfall im System oder ein unregelmäßiger Materialfluss sind Indikatoren für eine nachlassende Dichtheit oder Festigkeit. Ein Austausch ist sofort erforderlich, sobald solche Anzeichen auftreten, um Sicherheitsrisiken zu minimieren, Materialverluste zu vermeiden und die Funktionsfähigkeit der Putzmaschine zu gewährleisten. Regelmäßige Sichtkontrollen und die Prüfung der Dichtungen sind präventive Maßnahmen für jeden Bauprofi.
Für die Montage wird zunächst das Außengewinde 1 1/4 Zoll der Kupplung sauber in das entsprechende Innengewinde des Maschinenabgangs oder eines Adapters eingeschraubt und mit einem geeigneten Drehmoment festgezogen, um eine dauerhafte Dichtheit zu gewährleisten. Das V-Teil wird dann mit dem M-Teil des Mörteldruckschlauches verbunden, indem beide Teile zusammengeführt und mittels des Schnellverschlussmechanismus sicher arretiert werden. Vor der Demontage ist es zwingend erforderlich, den Systemdruck vollständig abzubauen, um ein unkontrolliertes Austreten von Material und Verletzungsrisiken zu verhindern. Anschließend können die Schnellverschlüsse gelöst und die Kupplung vom Schlauch getrennt sowie aus dem Gewindeanschluss entfernt werden. Eine regelmäßige Reinigung und Inspektion der Dichtungen trägt zur Langlebigkeit bei.